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(Mein Bildkalender 2008) |
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Paris-Texte
(... über jene Stadt, der meine Liebe gehört) |
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Der Tag,
der in meinem Herzen wohnt,
jede Stunde mit ihm hat sich gelohnt,
Herzenswärme,
Seelenkraft,
Seelenheil,
es gibt für mich kein Gegenteil.
Diese Stadt hat mir gezeigt,
wohin sich meine Seele neigt,
Angst verloren,
neue Kraft,
neue Ziele
Leidenschaft |
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Montmartre - Mond
wir auf dem Hügel,
dem Himmel etwas näher,
will einfangen den Mond für dich,
steh im stummen Dialog mit ihm.
Sein schimmernd, leuchtend Schweigen,
wirft sanfte Schatten in dein Haar,
der liebevolle Mond, legt seinen Schleier über dich.
Samtblauer Himmel,
lässt deine Träume nicht verwelken,
zartes Mondlicht haucht ihnen Leben ein.
Montmartre – Mond träumt sanft,
schon greifbar ,
erklimmt er deine Nähe,
Stufe für Stufe........in den herrlichen Tag |
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Abbesses
Dein zaghafter Blick aufs blasse Rot von Saint Jean,
hörst deinen leises Atem,
es bebt in deiner Brust.
Dein gierig Hunger nach Geborgenheit,
in dieser wundervollen Märchenwelt,
wird er gestillt.
Aufgewacht vom Liebeszauber dieser Stadt,
tauchst du ein ins neue Leben.
Jeden Augenblick gespannt,
deinem farbenfrohen Blicken nichts entgeht,
hier breitet deine Seele ihre Flügel aus.
So lieblich Café – duftend,
flanierend zu Coquelicot.
Am Himmel dieser Rue,
Freuden - tanzend - dein Schutzengel von Abbesses,
schaut zu dir herab.
Sanft füllt der Cafe´ Duft den Ort der Ruhe
und Geborgenheit.
Bist nicht allein mit dir,
schon sind sie da,
die Erinnerungen an Ma und Pa. |
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Pont Neuf
Gedanken verloren,
die Zeit steht still,
in jedem Augenblick befreites Leben leben.
Das seichte Grün
der Seine,
will sich in deine Seele schleichen,
in sanften Wellen bricht sich Pont Neuf.
Ein Nebelschleier
liegt noch auf dem Fluss,
die goldene Morgensonne schiebt sich in den Tag,
ein Boot im Bogen
Wogen der Sehnsucht
schlagen an Pont Neuf.
Im Glanz deiner
Augen spiegelt sich die Frage,
wann sehe ich dich wieder,
tiefe Sehnsucht nach Pont Neuf
streift dein liebend Herz. |
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Am Karussell,
noch einen Atemzug,
ein süßer Duft liegt in der Luft
hoffnungsschwanger schweift dein Blick,
empor zum heilig Herz.
Sinnlichkeit und Anmut,
der Himmel öffnet seine Pforten nur für dich,
tritt ein ins Land von Wunsch und Wirklichkeit,
spürst ungestümes Glück in dir.
Ein Karussell geschwind im Kreis sich dreht,
der Lenz umweht dein weiches Haar,
ein Schmetterling als Bote,
sendet einen süßen Gruß an dich.
All dem Zauber hingegeben,
klingt eine zarte Melodie ans Ohr,
süße Augenweide zaubert dir ein Paradies,
berauschen deine Sinne.
Es singt der Frühling deine Sorgen fort,
angeweht von deinem Lächeln,
erblick ich deine Liebe ...... (für Paris) |
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Missverständnis Liebe
Als sie vor mir stand,
sah ich den grünen See in ihrem Blick.
Es spiegelt sich mein Angesicht
in ihrem tiefen Seelenmeer.
Eine tiefe Angst ist in mir,
vor dem Missverständnis Liebe.
In meinen wachen Träumen
schwebt stets ihr Bild.
Empor aus tiefem Dunkel
wünsch ich mir ihre Nähe.
Eine tiefe Angst ist in mir,
vor dem Missverständnis Liebe.
Mein Leben nicht mehr Licht und farblos
um mich her.
Fühle die Liebe in meinem Herzen,
doch Narben brechen auf.
Eine tiefe Angst ist in mir,
vor dem Missverständnis Liebe
UH |
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Du Kind der Schönheit
Deine Wärme hüllte mich in Schweigen,
vom Lied der Zärtlichkeit bin ich erwacht,
ein Schwall von Leben hat mich fortgespült.
In einem wunderbaren Traum
hast du mich mit deinen sanften Lippen berührt,
nun trägt meine Seele den Schleier der Liebe.
Du Kind der Schönheit,
von Liebe trunken,
liebte ich dich bis in den Himmel.
Du berührtest mit deinen sanften Lippen,
meinen erfrierenden Mund,
du Sinnbild weiblicher Sinnlichkeit.
Wo dein Liebeshauch meinen Atem lähmte,
suchte ich in der Dunkelheit nach einem Licht,
um der Liebe Irrfahrt zu beenden.
Aufgewacht
Wenn Du in einem roten Zimmer,
auf einem roten Bett,
auf Rosen gebettet aufwachst,
fürchte dich nicht ,
denn dann bist du in meinem Herzen aufgewacht .
UH |
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Phantasie,
blond gefühlter Träume
sehnsuchtschwer
Gedanken tragen sich in Würde.
Ein sanfter Kuss der Erinnerung
weckt meinen Wunsch
nach stiller Liebe.
Spüre deine wärmend Nähe
wie ein Hauch von Sommerwind
der mir die Liebe zugeweht.
Geführt vom golden Glanz,
seidenweichen Haar`s
find ich den Weg ins Paradies.
zu dir.
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Rote Rosen schenk ich dir
von sehnsuchtsvollen Küssen schwer getragen.
Schau her, das ist meine Liebe,
ich reiche dir die Hände.
Meine Lippen, die deinen streicheln,
mit süßer Leidenschaft gepaart.
Unsere Seelen wandeln auf dem Weg der Liebe,
der Duft in unseren Seelen sind alle Rosen dieser Welt.
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Es öffnen Blumen sich für Dich,
in Liebe eingehüllt,
erklimmen Himmelsleitern
auf dem Weg zu Dir.
Will deinem honigsüßen Mund berühren,
mein dürstend Blick sucht
Deiner Augen heller Glanz,
spür` in mir Sehnen und Verlangen.
Meines Herzens Drang,
der tiefen, zarten Triebe,
schlägt neue Brücken in meine Seele,
Du bist der Lust Unsterblichkeit.
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Sanft mischt der Herbst
seine Farben.
Warme Herbstsonne streichelt
sehnsuchtsvoll deine letzten Sommersprossen.
Du lässt dich noch einmal von der Sonne küssen
noch einmal berührt Dich die Röte des Morgens
ein Geschmack von Süße,
unsere Oktober – Liebe dann kann beginnen.
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Feuerroter Mohn
noch einmal Gefühle wagen,
Hoffnung getränkte Freudentränen,
haben mein Bewusstsein eingetrübt.
Das erste Morgenrot,
verschmilzt mit deinem seidig rotem Haar,
Du Blüte der Sinnlichkeit,
ich sehe ein Licht in deinem Herzen.
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Schau dir unsere Liebe an,
obwohl unsere Hände sich nie berührt,
unsere Lippen nie wie Feuer brannten.
Aus unseren Worten die Sehnsucht spricht,
wie von einem Hauch berührt,
haben sich unsere Seelen vermählt.
Wir haben uns verschenkt,
für Gefühle gibt es keine Formel,
es ist die zauberhafte Kraft der Liebe.
Wunschlose Glückseeligkeit,
die bis in unsere Herzen glänzt,
all unsere Wünsche sind gewünscht.
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Der Himmel trägt sein rotes Kleid,
sendet erste Sonnenstrahlen auf deine Haut,
warm und zart.
Im Raume ein Duft von Winternacht,
die Morgenluft so honigsüß
ein neuer Tag,
so jung und schön wie du.
Du, die in mir ist und Lebensfreude gibt.
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Fotosequenz zu den Paris-Texten:
H.
Schida |
Sanft auf Rosen gebettet
in meinen Träumen liebend deine Hand haltend,
aus den Dornen befreit.
Nicht immer verstehend,
ist mir deine Welt so fremd,
doch im Hier und Jetzt will ich in Liebe mit dir leben.
Von Neugier erfasst suche ich nach Wahrheit und Vertrauen,
meine Liebe zu dir wird die Schmerzen ertragen,
auch wenn die Wahrheit oft sehr weh tut.
Ich fürchte die Wahrheit nicht,
da unsere Liebe stark ist wie nie,
der Schlüssel unseres Glückes heißt „Vertrauen“.
UH |
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