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Frei sein ...  ist Gefühlssache

 

An Dich

 

Händezyklus

   
   
   
 
   

Frei sein ...
... ist Gefühlssache

(... aus meinem ersten großen Buch)


 

 

 

Weg aus der Angst

 

Du stehst mir gegenüber, Deine
Augen blicken offen, sie scheinen zu
hoffen, dass man Deine Ängste nicht
sieht.
Deine Lippen sie schweigen, weil
Deine Angst sie verschließt, ich sehe
die Unsicherheit, die man auf Ihnen
liest.
Deine Ohren, sie hören, vieles
scheint sie zu stören, doch Deine
Angst lässt nicht zu, dem Gehörtem
zu begegnen.
Dabei könntest Du durch Begegnen
Deinen Weg neu ebnen, -
Deinen Weg aus der Angst.
 

 

 

Auf der Suche nach Dir

Auf der Suche nach Dir wirst Du Dingen
begegnen,
die Du zuvor nie getroffen hast,
habe keine Angst,
Du triffst auch auf Dinge nach denen Du Dich
ein Leben lang gesehnt hast,
habe keine Angst, mach
die Augen auf, es ist
kein Traum,
den Du so schnell vergessen willst.
 

   

Habe Mut

Verwandle Deine Wut in Mut,
sage was Du sagen musst, spreche
über Deinen Frust, red Dir alles
von der Seele, alles andere wäre
Gequäle.
Oft nimmst Du Dir die Qual zur
Wahl, doch auch das hat seinen
Grund, hältst wie immer Deinen
Mund, lässt Dich von den Anderen
lenken, die dabei an sich nur
denken.
Denke Du nun einmal an Dich,
sage was Du sagen musst, damit
die anderen wissen was Du
denkst, dass Du Dein Leben
selber lenkst.
 

   

Eifersucht

Eifersucht ist die Sucht nach Liebe-
Eifersucht ist auch Selbstsucht -
Sucht ist krank sein.
Suche Dich selbst und Du wirst sehen,
Deine Eifersucht vergeht wie eine
Krankheit.
 

 

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An Dich

(... aus meinem zweiten großen Buch)

 
   

 

Narben sind so wichtige Zeichen,
stehen an unseren Lebensweichen
auch an den Weichen Deines Lebens.
Somit sind auch Deine Narben
nicht vergebens.

 

 

Was hab ich Dir nur angetan?
Warum fährst Du mit mir Achterbahn?
Einmal hoch und einmal runter,
einmal traurig, einmal munter.
Du weißt, ich bin nicht schwindelfrei.
Bitte fahr alleine weiter,
bis mir die Erkenntnis kommt ...
die Achterbahn bin ich.

 

 

 

Meine Freiheit ist
nur dann zu leben,
wenn ich alle Menschen
so nehme, wie sie sind.

   

Du hast mich gebraucht,
doch mir ist so,
als hättest Du mich benutzt.

Darum lasse ich Dich gehen,
mit dem Gefühl,
dass meine Liebe zu Dir
eine Form von Therapie für Dich war.

 

 

 

 

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Foto: H. Schida

 

 

Labyrinth

Siehst Du schon von fern den Graben,
der durch unsere Seelen fließt.

Hörst Du schon von fern das Weinen,
welches unser Herz verschließt.

Riechst Du schon die welken Blätter,
die von unserer Liebe fallen.

Schmeckst Du schon das Moos,
welches uns einst hat gebettet
wie nur die Liebe es versteht.

Du tastest Dich wie eine Blinde
Durch ein Labyrinth von Ruinen
Nach einer zerstörten Liebe....
Und fragst Dich... bin ich von Sinnen.

 

 

 

Foto: U. Häusler

 

 

Tanze

Du hast verlernt,
die leisen Töne zu hören,
Töne, die es gut mit Dir meinen.

Höre in Dich hinein....
Und Du lernst wieder zu tanzen.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Therapie

Du hast mich gebraucht,
doch mir ist so,
als hättest Du mich benutzt.

Darum lasse ich Dich gehen,
mit dem Gefühl,
dass meine Liebe zu Dir,
eine Form von Therapie für Dich war.

 

 

 

Foto: U. Häusler

 

 

Ein Geschenk

Meine Liebe zu Dir ist nicht nur so ein Gefühl,
vielmehr ist sie ein Geschenk,
welches Du nicht so achtlos in die Ecke
stellen solltest,
ohne genau hineingeschaut zu haben.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Nähe und Distanz

Habe keine Angst vor Nähe,
erst die gelebte Nähe bringt oft
die Distanz,
die Du Dir wünscht
und somit als Nähe ertragen kannst.

Nähe und Distanz sind Entfernungen,
die immer relativ zu sehen sind,
somit kannst Du ohne Angst leben,
da die Entfernung Dein Gefühl bestimmt.

 

 

 

Foto: U. Häusler

 

 

Liebe hat Begabungen

Leise klingt mir Deine Stimme,
in mein liebend Herz hinein,
willst mir sagen viele Dinge,
hast nicht Worte für Gefühle,
die Dir so am Herzen liegen.

Ich versteh auch ohne Worte,
denn Du sprichst mit Deiner Seele,
die der Worte nicht bedarf.

Deine Stimme hör ich klingen,
mehr als Du vermuten magst,
Liebe hat auch die Begabung,
ohne Worte zu versteh'n.

Deshalb lasse deine Stimme,
weiter durch die Seele gehen.

 

 

 

Foto: U. Häusler

 

 

Eifersucht

Eifersucht ist Sucht nach Liebe -
Eifersucht ist auch Selbstsucht -
Sucht ist krank sein.

Suche Dich selbst
Und Du wirst sehen,
Deine Eifersucht vergeht wie eine Krankheit.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Frei - Sein

Frei Sein bedeutet mir alles,
doch alles hat seinen Preis.

 

 

 

Foto: U. Häusler

 

 

Du bist kein Engel

Hättest Du Flügel wärst Du ein Engel,
Du hast keine Flügel,
bist Du es wirklich
oder sehe ich Dich,
wie nur ich Dich sehen will.

Du bist da
und Du bist fort,
wo bist Du,
wenn Du fort bist,
bist Du bei Dir,
bist Du bei mir,
bist Du bei Ihm.

Du bist kein Engel
Du hast auch keine Flügel
Und doch willst Du überall sein.

 

 

 

Foto: U. Häusler

 

 

Ich lasse Dich gehen

Ich halte Deine Hand,
ich spüre Deine Haut,
ich sehe mich im Blick von Dir,
doch Du bist mir nicht nah.

Dein Herz kann ich nicht fassen,
ich fühl mich schon verlassen,
morgen wirst Du gehen,
Du verlangst von mir zu verstehen,

ich lass Dich gehen....

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Chance

Gib Dir eine Chance,
lebe die Stunde,
lebe den Tag,
wie ich auch ihn mag.

Gib mir eine Chance,
liebe die Stunde,
liebe den Tag,
wie ich auch Dich mag.

Gib uns eine Chance,
liebe den Tag,
wie er auch uns mag.

Wenn der Tag uns mag,
wird auch die Nacht uns behüten
und die Liebe erblüh'n.

 

 

 

Foto: U. Häusler

 

 

Schreib auf

Schreib den Text Deines Lebens auf ein
Stück Papier
und der Takt Deines Herzens wird
so stark sein wie nie zuvor.

Der Rhythmus Deines Atems bewegt Körper und
Gefühl,
es will Dir sagen Du lebst,
ist es Dir nicht genug,
schreibe, schreibe, schreibe ...

 

 

 

Foto: U. Häusler

 

 

Freiheitsspiel

Spielst Du mit mir das Spiel
der Freiheit -
aber wenn ich Dich loslasse,
lasse mich nicht fallen.

 

 

 

Foto: U. Häusler

 

 

Lust

Hast Du Lust zu leben,
dann lebe,
hast Du Lust zu lieben,
dann liebe,
hast Du Lust,
dann versuche zu unterscheiden.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Gefühle zeigen

Wer ständig von Gefühlen redet,
sollte endlich anfangen,
einige davon zu zeigen.

 

 

 

Foto: U. Häusler

 

 

Auch Du hast ein Recht

Wenn Du einmal im Leben nur an Dich
denkst,
heißt das noch lange nicht,
dass Du die Anderen vergessen hast.

Vielleicht haben die Anderen nur vergessen,
dass es Dich auch noch gibt.
Also musst Du die Anderen daran erinnern,
dass Du auch ein Recht auf Leben hast.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Gefangenschaft

Wer nicht die Kraft hat sich aus einer
Beziehung zu befreien,
sucht sich eine neue Gefangenschaft

 

 

 

Foto: H. Schida

 

Ein Tag ohne Dich,
 

Ein Tag ohne Dich,
bedeutet auch eine Nacht ohne Leidenschaft,
fühle nichts in mir....
außer Traurigkeit....
verspüre eine vage Sehnsucht nach vergessen.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Ertrunken

Im Strom meiner Tränen
bin ich ertrunken,
weil Du nicht am Ufer standst,
um mir die Hand zu reichen.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Schwimmen lernen

Aus den Tränen Deiner Seele
strömt der Fluss Deines Lebens,
Du hast soviel geweint,
dass Du schwimmen lernen musstest,
um nicht am Leben zu ertrinken.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Trauer / Glück

Wer das Glück nicht kennt
hat niemals geliebt.
Wer geliebt hat,
kennt die Trauer.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Liebe / Hoffnung

Wenn unsere Liebe in einer starken,
neuen Hoffnung
in unseren Seelen vibriert,
möchte ich die Zeit anhalten,
um Ewigkeit zu begreifen

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Klarheit


Keine schwarze Schatten,
keine hohen Wogen,
keine lauten Wesen....
nur Du.....

und die Sehnsucht nach dem roten See,
wo Deine Klarheit in mein Herz eintaucht....
und wo die Wellen meine Seele streicheln.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Aufgewacht

Die Wächter meines Lebens
hielten für längere Zeit
einen Mittagsschlaf

dann kamst Du....
und bin ich aufgewacht.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Hoffnung

Die Harmonie unserer Liebe fiel in den Brunnen
der Götter,
unsere Seelen bahnten sich neue Pfade an das Licht,
eine neue Melodie war für uns geboren......
wir nannten sie Hoffnung.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Realität

Mir kam die Ruhe abhanden,
zu schwach bewachte ich unsere Welt.

Die Welt der Träume und der Liebe.....
die Realität hat mich erschlagen.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Wilde Angst

Ich wachte auf,
mein Verstand hatte Mühe zu begreifen,

Du warst nicht da......
mit grenzenloser Erleichterung stellte ich fest....

es ist war nur die wilde Angst Dich zu verlieren.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Mit Dir

Ich möchte mit den Nymphen tanzen,
auf dem Grund unserer Liebe mit den Göttern reden,
mit den Schwänen unter der Trauerweide
schlafen....

und nicht aufhören zu träumen......

und zu leben mit Dir.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Erkenntnis


Wenn Du gehst in Richtung Mensch,
überprüfe Deine Wirksamkeit.

Du wirst die Erkenntnis brauchen,
um im Leben zu bestehen.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Allgegenwärtig

Die Wiege der Liebe
schluckt die Töne des Bösen,

doch die Schatten des Hasses
sind allgegenwärtig.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

So ist es

Suche nicht nach Gut oder Schlecht,
lasse alles wie es ist....

denn so ist es.

 

 

 

Foto: H. Schida

 

 

Warum

Betörend sinnlich fühl` ich Deine
Nähe,
nehme Deine kleine Hand
und frage mich......

warum lieb ich Dich so sehr?

 

© All rights reserved by Ulrich Häusler, Lübeck

 

 

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Händezyklus

 

 

 

Nimm Dein Herz in Deine Hände

 

 

Hände und Herzen haben eines gemeinsam,
sie wollen das Leben begreifen.


Ich halte Dein Herz in meiner Hand,
es schlägt für Dich,
es schlägt für mich,
beinahe hätte ich mir die Hand verbrand ...
geb Dir Dein Herz zurück.

 

Du musst mich nicht lieben
Ich liebe Dich so sehr,
dass es für und beide reicht.

 

Du hast tief in mein Herz hinein getroffen,
und doch fühle ich mich so lebendig.

 

 

 

 

Du hast Dir ein Bild von mir gemalt,
doch die Hitze unserer Leidenschaft,
hat die Farben erblassen lassen.


Überprüfe Dein Gefühl,
hast Du mir Dein Herz geschenkt,
ohne zudenken.


Deine Einzigartigkeit ist nicht zu beschreiben,
malte ich ein Bild von Dir,
müsstest Du mir sagen,
wie male ich Zärtlichkeit.

Wenn ich dich jetzt nicht loslasse,
ziehst Du mich in den Abgrund Deiner Seele.

Wie soll ich mich dort zurechtfinden,
wo Du selbst im Dunkeln stehst.

 

 

 

 

Die Unerfüllbarkeit meiner Liebe zu Dir lässt
mich zwar traurig sein,
doch es gibt mir auch ein Gefühl von Sein.

Ich liebe , also bin ich ...

Sag doch einfach ja zu Dir,
dann wird Dir auch ein Nein nicht mehr so
schwer fallen.

 

 

 

© All rights reserved by Ulrich Häusler, Lübeck

 

 

 

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